“Ich schlaf gleich ein” ist in Tokyo keine leere Drohung. Diese Stadt scheint die Menschen derart zu erschöpfen, dass sie an den unmöglichsten Orten in süße Träume entschlummern. Adrian Storey hat daraus eine erheiternde Foto-Serie mit Namen “Let the poets cry themselves to sleep”. via
Ich möchte Rui Palha selbst sprechen lassen, denn dem ist nichts hinzuzufügen: “Photography is a very important part of my space… it is to discover, it is to capture giving flow to what the heart feels and sees in a certain moment, it is being in the street, experiencing, understanding, learning and, essentially, practicing the freedom of being, of living, of thinking…” via
Der US-Amerikaner Mark Jenkins (1970 in Alexandria/Virgina geboren) wurde bekannt durch die mit transparentem Klebeband erstellten Figuren, die er ins Straßenbild integriert. Seine lebensecht wirkenden Menschen platziert er in merkwürdigen Situationen, die auch mal sehr verstörend wirken können. via Mark Jenkins
Seit 14 Jahren fotografiert Matt Stuart auf der Straße. Fasziniert von den Menschen und mit viel Geduld und Optimismus ausgestattet, verbraucht Matt mit seiner Leica MP täglich mehrere Filmrollen. Das Ergebnis: zeitintensive Zufallskunst, mit der er beweist, dass er ein Auge für das richtige Timing hat. via Matt Stuart